Manuelle Dateneingabe reduzieren
Daten werden aus E-Mails, PDFs, Zeichnungen oder Excel-Listen wiederholt in ERP, CRM oder andere Systeme übertragen.
flowCheck untersucht einen konkreten betrieblichen Ablauf – von Anfrage, Engineering und Einkauf bis Produktion, Qualität, Logistik oder Service. Sie erhalten ein verständliches Prozessbild, priorisierte Verbesserungshebel und eine belastbare Einschätzung, was organisatorisch oder technisch sinnvoll ist.
Viele Unternehmen suchen nach Prozessautomatisierung, KI, RPA oder neuer Software. Häufig ist jedoch zuerst zu klären, wo Zeit, Qualität, Lieferfähigkeit oder Kapazität tatsächlich verloren gehen.
Daten werden aus E-Mails, PDFs, Zeichnungen oder Excel-Listen wiederholt in ERP, CRM oder andere Systeme übertragen.
Kritische Abläufe hängen von einzelnen Tabellen, Makros und Personen ab. Versionen, Freigaben und Datenqualität sind schwer nachvollziehbar.
Technische Klärung, Varianten, Kalkulation und Freigabe erzeugen Schleifen, Rückfragen und lange Reaktionszeiten.
Fehlende oder verspätete Informationen führen zu Umplanung, Wartezeiten, Materialengpässen oder unnötigen Abstimmungen.
Dokumente, Prüfungen und Entscheidungen laufen über E-Mail, Papier oder informelle Rückfragen ohne klaren Status.
ERP, MES, CRM, PDM, DMS und Spezialsoftware bilden den Gesamtprozess nicht durchgängig ab.
Keine unverbundene Ideensammlung, sondern eine gemeinsame Entscheidungsgrundlage für Geschäftsführung, Fachbereich und technische Umsetzung.
Verständliche Aufnahme des untersuchten Ablaufs mit Rollen, Systemen, Daten und Übergaben.
Dokumentierte Wartezeiten, Rückfragen, Doppelpflege, Fehlerquellen, Risiken und Abhängigkeiten.
Verbesserungshebel geordnet nach Wirkung, Aufwand, Datenbedarf, Risiko und Machbarkeit.
Konkrete Optionen für organisatorische Verbesserung, Standardsoftware, Schnittstellen oder individuelle Automatisierung.
Umfang und Dauer hängen vom Zielprozess, Standort, Datenzugang und der Zahl beteiligter Bereiche ab. Ein fokussierter Einstieg ist in der Regel sinnvoller als eine vollständige Unternehmensanalyse.
Welche konkrete Reibung soll untersucht werden? Welche Auswirkung entsteht auf Zeit, Kosten, Qualität, Kapazität oder Umsatz?
Wir sprechen mit Prozessverantwortlichen und Nutzern, prüfen vorhandene Dokumentation und erfassen relevante Systeme und Datenquellen.
Der Ist-Zustand wird nachvollziehbar dargestellt. Medienbrüche, Bottlenecks, Rückfragen und kritische Abhängigkeiten werden sichtbar.
Sie erhalten eine Bewertung möglicher Maßnahmen und entscheiden ohne Bindung, welche Schritte intern, mit FlowWerk oder mit anderen Partnern umgesetzt werden.
Zuerst werden Ist-Prozess, Rollen, Systeme, Datenquellen, Wartezeiten und Fehlerquellen aufgenommen. Erst danach sollten die Schritte automatisiert werden, deren Nutzen, Datenzugang und technische Machbarkeit belastbar bewertet wurden.
Der flowCheck untersucht einen klar abgegrenzten betrieblichen Ablauf. Dazu gehören Prozessschritte, Verantwortlichkeiten, Systemwechsel, Excel- und E-Mail-Arbeit, Dateneingaben, Freigaben, Engpässe, Risiken und mögliche Verbesserungshebel.
Ja. Entscheidend sind wiederkehrende Abläufe und ein konkretes Problem, nicht die Unternehmensgröße. Besonders geeignet ist der Ansatz für Maschinenbauer, Fertigungsbetriebe und industrielle Dienstleister mit mehreren Systemen oder manuellen Übergaben.
Nein. Vorhandene Daten helfen, sind aber keine Voraussetzung. Ein Teil der Analyse besteht darin zu klären, welche Kennzahlen und Ereignisdaten künftig sinnvoll erfasst werden sollten.
Nein. Die Analyse liefert eine Entscheidungsgrundlage. Eine organisatorische Änderung oder eine vorhandene Standardlösung kann sinnvoller sein als individuelle Software.
Beschreiben Sie den Ablauf, die beteiligten Systeme und die beobachtete Reibung. Wir prüfen, ob ein flowCheck sinnvoll abgrenzbar ist.