Process Engineering für Industrie & Mittelstand

Ihr Prozess funktioniert
Aber was kostet er Sie?

ERP, Excel, E-Mail, Papier und individuelles Wissen greifen im Alltag irgendwie ineinander. FlowWerk macht sichtbar, wo dabei Zeit, Kapazität und Marge verloren gehen – und welche Verbesserungen sich wirtschaftlich wirklich lohnen.

klar abgegrenzter Prozess reale Abläufe statt Soll-Prozesse Nutzen vor Technologie
FlowCheck · ProzessdiagnoseIst-Prozess
Beispiel: Auftrag bis Produktionsfreigabe

Wo verliert der Ablauf unnötig Zeit?

01KundenauftragCRM / E-Mail
02Daten ins ERP übertragenmanuell
03Technische PrüfungERP + PDF
04Fehlende Angaben klärenRückfrage
05AV-Liste ergänzenExcel
06ProduktionsfreigabeERP
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Drei typische Verluststellen im Ablauf

Doppelte Dateneingabe, Informationslücke und parallele Excel-Struktur. Der FlowCheck bewertet, welcher Hebel davon relevant genug für eine Umsetzung ist.

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Die Probleme sind selten spektakulär. Sie passieren jeden Tag.

Viele Prozesse sind nicht „kaputt“. Sie sind nur über Jahre komplexer geworden. Genau deshalb bleiben kleine Verluste oft unsichtbar – obwohl sie sich über hunderte Vorgänge summieren.

01

Daten werden mehrfach eingegeben.

Informationen wandern aus CRM, E-Mail oder Excel manuell ins ERP – und später erneut in Listen, Dokumente oder andere Systeme.

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02

Mitarbeiter suchen Informationen zusammen.

Zeichnungen, Auftragsdetails, Freigaben oder Statusinformationen liegen an unterschiedlichen Orten und müssen vor dem nächsten Schritt erst zusammengesucht werden.

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03

Änderungen erzeugen Rückfragen.

Ein Termin, eine Stückliste oder eine technische Spezifikation ändert sich – und plötzlich muss geklärt werden, wer bereits mit welchem Stand arbeitet.

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04

Excel läuft parallel zum ERP.

Zusätzliche Listen schließen Lücken im Prozess. Kurzfristig funktioniert das. Langfristig entstehen doppelte Datenstände, Pflegeaufwand und Abhängigkeiten.

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05

Der reale Ablauf steckt in Köpfen.

Der Prozess funktioniert, weil erfahrene Mitarbeiter wissen, welche Sonderfälle auftreten, wen man fragen muss und welche Abkürzung tatsächlich funktioniert.

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06

Es gibt viele Ideen – aber keine klare Priorität.

Automatisierung, neues Tool, ERP-Anpassung oder Prozessänderung? Ohne wirtschaftliche Bewertung ist schwer zu entscheiden, womit man beginnen sollte.

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Keine Digitalisierung um der Digitalisierung willen.

Eine zusätzliche Software ist nicht automatisch eine Verbesserung. Und ein schlechter Prozess wird durch Automatisierung nur schneller schlecht.

Deshalb beginnt FlowWerk mit dem realen Prozess: verstehen, messen, wirtschaftlich bewerten – und erst dann entscheiden, was verändert oder technisch umgesetzt werden sollte.

flowCheck

Ein konkreter Prozess. Von Anfang bis Ende.

Wir betrachten nicht das Organigramm und nicht nur den offiziellen Soll-Prozess. Wir verfolgen, wie ein Auftrag, Produkt oder eine Information im Tagesgeschäft tatsächlich durch Ihr Unternehmen läuft.

01

Prozessablauf

Schritte, Schleifen, Wartezeiten und Übergaben im tatsächlichen Tagesgeschäft.

02

Systeme

ERP/SAP, CRM, Excel, E-Mail, Maschinen, DMS und individuelle Tools.

03

Datenfluss

Wo Daten entstehen, übertragen, kopiert, erneut eingegeben oder abgeglichen werden.

04

Mitarbeiter & Übergaben

Wer welche Information benötigt und wo persönliches Wissen den Prozess zusammenhält.

05

Zeit & Aufwand

Manuelle Tätigkeiten, Suche, Nachfragen, Nachpflege und andere wiederkehrende Aufwände.

06

Fehler & Nacharbeit

Typische Fehlerquellen, fehlende Informationen, Versionsprobleme und Korrekturschleifen.

07

Automatisierung

Welche wiederkehrenden Schritte technisch sinnvoll reduziert oder verbunden werden können.

08

Wirtschaftlicher Hebel

Welche Probleme relevant genug sind, um Zeit, Geld und Umsetzungskapazität zu investieren.

Ein typischer Fall

Jeder einzelne Schritt funktioniert. Die Summe kostet.

Genau dort liegt häufig das Problem: nicht in einem großen offensichtlichen Fehler, sondern in vielen kleinen Tätigkeiten, die bei jedem Auftrag wiederkehren.

1

Auftrag kommt aus Vertrieb oder CRM.

Die notwendigen Informationen sind vorhanden, aber noch nicht in der Form, die Arbeitsvorbereitung oder Produktion benötigt.

2

Auftragsdaten werden ins ERP übertragen.

Ein Mitarbeiter übernimmt Werte manuell oder gleicht mehrere Quellen miteinander ab.

3

Technische Angaben fehlen.

Die Arbeitsvorbereitung fragt nach. Der Vorgang wartet, bis Informationen nachgereicht oder bestätigt wurden.

4

Eine zusätzliche Excel-Liste wird gepflegt.

Sie bildet Informationen ab, die im bestehenden System fehlen oder im Alltag schneller erreichbar sein sollen.

5

Der Auftrag wird freigegeben.

Der Prozess hat funktioniert – aber mit Übertragung, Suche, Rückfragen und zusätzlicher Pflege.

Warum kleine Verluste relevant werden

Schon 10 zusätzliche Minuten bei 1.500 Vorgängen entsprechen 250 Arbeitsstunden pro Jahr. Der FlowCheck soll nicht jede Minute eliminieren – sondern herausfinden, welche wiederkehrenden Verluste wirtschaftlich relevant genug sind.

Was Sie danach in der Hand haben

Keine Ideensammlung. Eine Entscheidungsgrundlage.

Der FlowCheck endet nicht bei „hier könnte man digitalisieren“. Die Ergebnisse werden so strukturiert, dass klar wird, was tatsächlich passiert, wo Potenzial liegt und was als Nächstes sinnvoll ist.

01

Prozesslandkarte

Der reale Ablauf mit relevanten Schritten, Verantwortlichkeiten und Übergaben.

02

System- & Datenübersicht

Welche Anwendungen beteiligt sind und wie Informationen zwischen ihnen fließen.

03

Schwachstellen-
Analyse

Manuelle Tätigkeiten, Medienbrüche, Rückfragen, Wartezeiten und Fehlerquellen.

04

Potenzialbewertung

Welche Themen nach Nutzen, Aufwand und Umsetzbarkeit tatsächlich relevant sind.

05

Maßnahmen-Roadmap

Eine priorisierte Reihenfolge für Prozessänderung, Integration, Automatisierung oder Software.

Wann ein FlowCheck sinnvoll ist

Wenn Sie wissen, dass Potenzial da ist – aber nicht, wo Sie anfangen sollten.

„Eigentlich funktioniert es – aber es ist unnötig kompliziert.“

Viele Sonderwege, Rückfragen oder manuelle Schritte sind über die Jahre entstanden.

„Wir machen sehr viel mit Excel.“

Zusätzliche Tabellen schließen Lücken zwischen bestehenden Systemen und realen Abläufen.

„Unsere Systeme könnten besser miteinander sprechen.“

Daten werden exportiert, importiert, kopiert oder von Mitarbeitern übertragen.

„Bei Änderungen oder Sonderfällen wird es aufwendig.“

Informationen müssen über mehrere Stellen hinweg synchron gehalten und nachverfolgt werden.

„Wir wollen automatisieren, aber nicht blind investieren.“

Zuerst soll klar sein, welcher Hebel groß genug ist und welche Lösung zum Prozess passt.

Vom Befund zur Umsetzung

Erst verstehen. Dann gezielt weiterbauen.

01 · Einstieg

flowCheck

Prozess, Systeme und Datenflüsse erfassen. Verluste sichtbar machen. Potenziale wirtschaftlich priorisieren.

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02 · Umsetzung

Automation & Software

Sinnvolle Maßnahmen werden als Integration, Workflow, Datenlösung oder individuelles Tool umgesetzt.

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03 · Prozessarchitektur

flowMap

Relevante Abläufe, Systeme, Daten und Abhängigkeiten werden dauerhaft strukturiert und sichtbar gemacht.

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FlowWerk R&D

Eine vollständig autonome Produktionssteuerung mit Operational Intelligence und Caldera

Caldera ist das langfristige Forschungs- und Entwicklungsprojekt von FlowWerk. Die Richtung bleibt dieselbe: Unternehmensprozesse und operative Daten so strukturieren, dass Probleme schneller erkannt und Entscheidungen besser unterstützt werden können.

Research & Insights

Gedanken aus echten Prozessproblemen.

Analysen und Perspektiven zu Prozessmanagement, Automatisierung und industrieller Operational Intelligence.

Nächster Schritt

Welcher Prozess kostet Sie heute unnötig Zeit?

Sie brauchen noch keine fertige Lösungsidee. Ein konkreter Ablauf, bei dem regelmäßig Daten übertragen, Informationen gesucht oder Rückfragen geklärt werden, reicht als Ausgangspunkt.